Szenario und Empfehlungen

pCon.planner PRO –
Systemvoraussetzungen

pCon.planner kann für verschiedene Aufgaben verwendet werden. Je nach Einsatzbereich kann sich die notwendige Hardware unterscheiden.
Vertriebs-, Präsentations- und VR-Rechner benötigen für eine realistische Echtzeit-Darstellung eine leistungsfähige Grafikkarte.

Arbeitsplätze auf denen viel oder ausschließlich gerendert wird, benötigen dagegen starke Mehrkern Prozessoren.

Die folgenden, empfohlenen Systemanforderungen sind durch verschiedenste Erfahrungswerten und Nutzungsberichten entstanden.

Bemerkungen
Festplatte
SSD 120 GB,
HDD 1 TB
Die Installation des pCon.planners und der OFML®-Daten erfolgt
auf der SSD Festplatte. Planungen (dwg-Dateien) können auf
einem zusätzlichen lokalen Laufwerk abgelegt werden.
RAM
8 – 16 GB
Betriebssystem
Windows 10,
Windows 8.1
Prozessor
Minimum 4 Kerne,
Minimum 12 Threads,
ab 2,2 GHz Grund-Taktfrequenz,
ab 4,2 GHz Turbo-Taktfrequenz
Je höher die Taktfrequenz
und je mehr Kerne/Threads,
desto schneller das Rendering.

Prozessor Befehlssatz-
Erweiterungen

Intel® SSE4.2,
Intel® MMX,
Intel® AVX
Befehlssatzerweiterungen sind zusätzliche Anweisungen zur
Erhöhung der Leistung, wenn die gleichen Vorgänge auf
mehreren Datenobjekten ausgeführt werden. Diese können
SSE (Streaming SIMD Extensions) und AVX (Advanced Vector
 Extensions) umfassen.
AVX2 erhöht die Geschwindigkeit beim Rendern um 20% – 40%
gegenüber AVX.
Grafikkarte
nVidia, AMD
4-6 GB DDR5-RAM,
Hardware OpenGL 4.5
Wir empfehlen den Einsatz von nVidia-Grafikkarten.
Zum Beispiel: GTX 1080
Auflösung
1920 × 1080
Bemerkungen
Festplatte
SSD 120 GB,
HDD 1 TB
Die Installation des pCon.planners und der OFML®-Daten erfolgt
auf der SSD Festplatte. Planungen (dwg-Dateien) können auf
einem zusätzlichen lokalen Laufwerk abgelegt werden.
RAM
Mindestens 16 GB
Der Arbeitsspeicher hat keinen direkten Einfluss
auf die Rendergeschwindigkeit, wird jedoch zum
flüssigen Arbeiten benötigt.
Betriebssystem
Windows 10,
Windows 8.1
Prozessor
Minimum 6 Kerne,
Minimum 12 Threads,
ab 2,2 GHz Grund-Taktfrequenz,
ab 4,2 GHz Turbo-Taktfrequenz
Je höher die Taktfrequenz
und je mehr Kerne/Threads,
desto schneller das Rendering.

Beispiel:
Mit AMD Ryzen Threadripper 3970X mit
32 Kernen ist um den Faktor 5 schneller
als Intel Core i7-8750H mit 6 Kernen

Prozessor Befehlssatz-
Erweiterungen

Intel® SSE4.2,
Intel® MMX,
Intel® AVX
Befehlssatzerweiterungen sind zusätzliche Anweisungen zur
Erhöhung der Leistung, wenn die gleichen Vorgänge auf
mehreren Datenobjekten ausgeführt werden. Diese können
SSE (Streaming SIMD Extensions) und AVX (Advanced Vector
 Extensions) umfassen.
AVX2 erhöht die Geschwindigkeit beim Rendern um 20% – 40%
gegenüber AVX.
Grafikkarte
nVidia, AMD
min. 8 GB DDR5-RAM,
Hardware OpenGL 4.5
Die Grafikkarte hat keinen direkten Einfluss
auf die Rendergeschwindigkeit, wird jedoch
zum flüssigen arbeiten benötigt und zur
optimalen Darstellung der realistischen Ansicht benötigt.
Wir empfehlen den Einsatz von nVidia-Grafikkarten

Zum Beispiel: GTX 1080, RTX 2080
Auflösung
1920 × 1080
Beispiel für einen
professionellen High-End
Rendering-Server
Wir setzen in Verbindung mit dem
externen Batch-Rendering-Modul
folgende Hardware ein:
  • AMD Ryzen Threadripper 3970X
  • nVidia GeForce RTX 2080 Ti 11GB
  • Arbeitsspeicher: 128 GB
Auf diesen Renderserver werden alle
aufwendigen Rendering ausgelagert.
Im Vergleich zu unseren Arbeits-Laptops
(6 Kerne) erzielen wir damit eine ca.
5-fach schnellere Zeit.
Dieser Render-PC wird bei wegscheider office solution
als stationärer VR-PC eingesetzt.
Bemerkungen
Festplatte
SSD 120 GB,
HDD 1 TB
Die Installation des pCon.planners und der OFML®-Daten erfolgt
auf der SSD Festplatte. Planungen (dwg-Dateien) können auf
einem zusätzlichen lokalen Laufwerk abgelegt werden.
RAM
Mindestens 32 GB
Betriebssystem
Windows 10,
Windows 8.1
Prozessor
Minimum 6 Kerne,
Minimum 12 Threads,
ab 2,2 GHz Grund-Taktfrequenz,
ab 4,2 GHz Turbo-Taktfrequenz
Prozessor Befehlssatz-
Erweiterungen
Intel® SSE 4.2,
Intel® MMX,
Intel® AVX

Befehlssatzerweiterungen sind zusätzliche Anweisungen zur
Erhöhung der Leistung, wenn die gleichen Vorgänge auf
mehreren Datenobjekten ausgeführt werden. Diese können
SSE (Streaming SIMD Extensions) und AVX (Advanced Vector
Extensions) umfassen.
AVX2 erhöht die Geschwindigkeit beim Rendern um 20% – 40%
gegenüber AVX.

Grafikkarte
nVidia, AMD
8 GB DDR5-RAM,
Hardware OpenGL 4.5
Wir empfehlen den Einsatz von nVidia-Grafikkarten.
Zum Beispiel: RTX 2080
Auflösung
1920 × 1080
Beispiel für einen
professionellen
High-End VR-Rechner und
Rendering Server
Wir setzen in Verbindung mit dem
externen Batch-Rendering-Modul
folgende Hardware ein:
  • AMD Ryzen Threadripper 3970X
  • nVidia GeForce RTX 2080 Ti 11GB
  • Arbeitsspeicher: 128 GB
Auf diesen Renderserver werden alle
aufwendigen Rendering ausgelagert.
Im Vergleich zu unseren Arbeits-Laptops
(6 Kerne) erzielen wir damit eine ca.
5-fach schnellere Zeit.
Dieser Render-PC wird bei wegscheider office solution
als stationärer VR-PC eingesetzt.
HTC Vive
HTC Vive Pro
HP Mixed Reality
Oculus Rift
Powerwall
Ja
Ja
Nein
Nein
Videoausgang
HDMI 1.4,
DisplayPort 1.2 oder neuer
DisplayPort 1.2
oder höher
HDMI 1.4 oder
DisplayPort 1.2

DisplayPort 1.2/
Mini DisplayPort

USB-Typ
1 × USB 2.0
oder höher
1 × USB 3.0
oder höher
1 × USB 3.0,
Typ-A oder Typ-C
1 × USB 3.0
Betriebssystem
Windows 8.1,
Windows 10
Windows 8.1,
Windows 10
Windows 10
Windows 10

Bluetooth-Typ
(Controller)

Bluetooth 4.0

Hinweise

  • Der pCon.planner benötigt eine aktuelle Grafikkarte, die nicht älter als drei Jahre ist. Aufgrund der besseren Treiberunterstützung und -einstellung werden Produkte des Herstellers nVidia empfohlen. Weiterhin ist darauf zu achten, aktuelle Grafikkartentreiber zu benutzen.
  • Die Verwendung von integrierten Onboard- oder OnDie-(GPU)-Grafik-Lösungen ist nicht empfohlen. Der pCon.planner bietet ab der Version 6.4 einen Kompatibilitätsmodus (Startmenü > Voreinstellungen), um derartige Systeme zu einem Mindestmaß zu unterstützen.
  • Aufgrund der geringeren Leistungsfähigkeit der genannten Grafik-Lösungen, muss auch im Kompatibilitätsmodus mit Einbußen bei der Performance gerechnet werden. Bitte beachten Sie, das die folgenden Funktionen im Kompatibilitätsmodus nicht verfügbar sind: die Darstellungsmodi Konzept und Realistisch, Antialiasing in der Echtzeit-Darstellung, der virtuelle Himmel und das Collage-Export-Format (EPX).
  • Keine Unterstützung von Terminalserverbetrieb und/oder virtualisierten Systemumgebungen
  • Keine Unterstützung von Apple-Hardware
  • Es wird nicht empfohlen, Dateien im Netzwerk zu öffnen/zu speichern
  • Bei einer Umlizenzierung können Mehrkosten auftreten